Newsticker
- Bundesnetzagentur: Neue Anwendung zur Überprüfung der Mindestversorgung
- Samsung schließt Partnerschaft mit der Deutschen Bank
- M-net bietet Glasfasertarife ab unter 10 Euro pro Monat an
- Probealarm: Landesweiter Warntag am 12 März 2026
- FRITZ!Smart Thermo 303: Neuer Heizkörperthermostat vorgestellt
- O2 Telefónica bietet Onlineschutz jetzt auch für Prepaid-Kunden an
- Umfrage: Das Smartphone wird 180 Minuten pro Tag genutzt
- FRITZ!Box 6825 4G ab sofort erhältlich
- Smartphones der neuen Xiaomi 17 Serie vorgestellt
- Ay Yildiz erhöht Datenvolumen in mehreren Tarifen
T-Com stellt Call-by-Call an fremden Anschlüssen ein
Telefonieren über 01033 ab 01. Juli nicht mehr möglich
Die Deutsche Telekom / T-Com stellt zum 01. Juli 2005 ihre Dienste »01033 Preselection« und »01033 Call-by-Call« an fremden Anschlüssen ein. Das bestätigte T-Com Sprecher Walter Genz auf Anfrage. Der Grund für die Einstellung der Dienste sei «Produktbereinigung für kaum in Anspruch genommene Dienstleistungen».
T-Com hat bisher Call-by-Call über die Vorwahl 01033 nach einer Anmeldung auch Kunden anderer Festnetz-Anbieter angeboten. Der Vorteil war: Einige Sonderrufnummern, wie zum Beispiel 0900er, sind nicht aus Netzen aller Anschlussanbieter erreichbar. Über die Vorwahl von T-Com dagegen schon. Außerdem ist 01033 die einzige, wenn auch nicht immer die günstigste, Alternative zu den Tarifen der Stadtnetzbetreiber, denn sie lassen sonst kein Call-by-Call zu. Sonst bleiben den Kunden bei anderen Anschlussanbietern nur noch CallingCards als Alternative.
Kunden mit einem T-Com Festnetzanschluss sind von dieser Maßnahme nicht betroffen. Sie können also zum Beispiel bei Preselection auf einen anderen Anbieter weiterhin über die Vorwahl 01033 zu T-Com Preisen telefonieren.
