Newsticker
- Telekom bietet jetzt 5G-Roaming in mehr als 120 Ländern
- Bundesweite Mobilfunk-Messwoche vom 24 Juni bis 01 Juli 2026
- Kostenloser Livestream des splash! Festivals bei MagentaTV
- Vodafone: Glasfaser für vier Kommunen im schwäbischen Landkreis Günzburg
- Lebara erhöht Datenvolumen in Roaming-Paketen
- Bundesnetzagentur veröffentlicht zehnten Jahresbericht der Breitbandmessung
- M-net verlängert kostenlose Kommunikation in die Ukraine
- FRITZ!WLAN Stick 6700 jetzt erhältlich
- waipu.tv und WOW als Jahrespaket zum reduzierten Preis
- EWE setzt auf das Netz von Telefónica Deutschland
1&1 Versatel und EWE TEL schließen Open-Access-Kooperation
Highspeed-Internet für Unternehmen im Nordwesten
1&1 Versatel kooperiert mit EWE TEL bei Highspeed-Internet-Anschlüssen. Die Vereinbarung umfasst den Zugang auf über 800.000 Haushalte und Gewerbeadressen von EWE TEL im Nordwesten Deutschlands. Das gaben die beiden Unternehmen am Dienstag bekannt. Damit kann 1&1 Versatel auf der VDSL-Infrastruktur von EWE TEL schnelle Internetdienste anbieten.

Dank der Open-Access-Kooperation kann der auf Firmenkunden spezialisierte Telekommunikationsanbieter seine Kunden im Nordwesten, darunter Städte und Gemeinden wie Achim, Cloppenburg, Delmenhorst, Hameln, Jever, Lemgo, Minden, Nordhorn, Oldenburg, Paderborn oder Wilhelmshaven, kurzfristig mit leistungsstarken Internet- und Telekommunikationsdiensten versorgen.
»Unser Ziel ist es, unsere Unternehmenskunden bundesweit flächendeckend mit Highspeed-Internet und den besten Services zu versorgen. Die Partnerschaft mit EWE TEL ist dafür ein wichtiger Schritt«, erläutert Frank Rosenberger, CEO von 1&1 Versatel.
Auch EWE TEL freut sich über die Partnerschaft. »Breitbandausbau ist und bleibt Gemeinschaftsaufgabe. Die Kooperation stärkt die Auslastung des EWE-Glasfasernetzes, verhindert unwirtschaftlichen Überbau bestehender Strukturen und ermöglicht damit fairen Wettbewerb für Anbieter- und Produktvielfalt«, so Jens Knobloch, Geschäftsführer von EWE TEL.
1&1 Versatel kooperiert nach eigenen Angaben mit über 400 regionalen Telekommunikationspartnern in ganz Deutschland sowohl als Nachfrager sogenannter Vorleistungen als auch als Vermieter der eigenen Infrastruktur mit über 65.000 Kilometer eigenem Netz.