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Telekom schließt Funkloch in Rothenburg im Landkreis Görlitz
Funkmast mit bis zu 50 MBit/s mit LTE in Betrieb
Die »Wir jagen Funklöcher« Aktion der Telekom geht weiter. Auch wenn es in letzter Zeit etwas stiller geworden um den Ausbau von neuen Mobilfunk-Standorten im Rahmen dieser Aktion: Standortvorschläge werden bewertet, vor Ort werden Begehungen durchgeführt, Standorte gebaut und eingeschaltet, teilt die Telekom mit. Jetzt wurden in der Stadt Rothenburg/Oberlausitz GSM- und LTE-Funk am neuen Funkmast eingeschaltet. Die Kommune ist die erste im Landkreis Görlitz, die den Prozess von der Bewerbung bei »Wir jagen Funklöcher« bis zur Einschaltung komplett durchlaufen habe, so die Telekom weiter. Jetzt sollen die Anwohner und die Gäste im Ortsteil Lodenau mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s mobil ins Internet gehen können.

Rothenburg war eine der ersten Kommunen, die im Rahmen von »Wir jagen Funklöcher« den Zuschlag für einen Mobilfunkmasten erhielt. Als Standort für die neue Antenne schlug die Kommune bereits einen Standort auf dem Gelände der Firma CTL Celltechnik Lodenau GmbH vor. Eine erste Abschätzung bei einer bautechnischen Begehung durch einen Funknetzplaner der Telekom verlief positiv. Dort ist wurde dann der Antennenmast auf dem Dach eines der Gebäude errichtet, der jetzt seinen Betrieb aufnahm. Die Telekom habe den Funkmast per Glasfaser angebunden.
Rothenburgs Bürgermeisterin, Heike Böhm, sagt: »‚Wir jagen Funklöcher‘ war eine großartige Idee der Telekom. So kommen auch Kommunen an einen zeitgemäßen Mobilfunkempfang mit LTE, die sonst wegen ihrer Größe oder Lage niemals zum Zuge gekommen wären. Die Zeiten, in denen wir zum Telefonieren zwei Kilometer weit fahren mussten, sind damit vorbei«.
Bei »Wir jagen Funklöcher« haben sich 539 Kommunen um einen LTE-Mobilfunkmast der Telekom beworben. Zusammen mit den Kommunen wurden Funklöcher identifiziert, Standorte für Masten gefunden und Genehmigungen erteilt. Bewerbungen gingen aus allen Teilen Deutschlands ein. Besonders viele Bewerbungen kamen dabei aus Rheinland-Pfalz (133), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (95) und Bayern (70). Insgesamt gingen 624 Bewerbungen ein, da einige Kommunen mehrere Ortsteile meldeten.
Quelle: Mitteilung der Telekom