Newsticker
- Vodafone CallYa Jahrespaket M mit mehr Datenvolumen
- Umfrage: 5 Prozent reinigen das eigene Smartphone täglich
- Umfrage: Diensthandy wird zum Standard
- Ay Yildiz Prepaid-Tarife jetzt auch mit Unlimited on-Demand Option
- MagentaTV: Angebote für türkische Fußball-Fans bei der FIFA WM 2026
- Telekom nimmt im Februar 69 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb
- Telefónica Deutschland baut mehr als zwei neue Mobilfunkstandorte pro Tag
- NetDüsseldorf und 1&1 Versatel vereinbaren Kooperation
- Telekom baut im Februar 80.000 neue Glasfaseranschlüsse
- Samsung stellt Galaxy A57 5G und A37 5G vor
O2 Netz in mehr als zwei Drittel der betroffenen Gebiete wiederhergestellt
Mobilfunknetz-Versorgung nach Hochwasserkatastrophe
Die Telekommunikationanbieter sind derzeit dabei, die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe auf ihre Netze soweit wie möglich zu beheben und die Versorgung wiederherzustellen. Die Situation sei nach wie vor dynamisch und in vielen Teilen weiterhin unübersichtlich, meldet Telefónica / O2. Der Mobilfunkanbieter gibt einen Überblick über die Wiederherstellung des Netzes.

Mobile O2 Basisstation (Bild: Telefónica)
Im Katastrophengebiet ist das Mobilfunknetz in den vergangenen Tagen vielerorts beeinträchtigt worden und teilweise ausgefallen. Grund dafür war und ist der hochwasserbedingte Ausfall der Energieversorgung. Seit Freitag arbeiten Techniker von Telefónica / O2 im Dauereinsatz an der Wiederherstellung des O2 Netzes. Inzwischen sei das Mobilfunknetz »an mehr als zwei Drittel der Standorte, die von einem Stromausfall betroffen waren«, wieder instandgesetzt, so das Unternehmen.
In besonders stark von den Überflutungen betroffenen Orten setzt O2 mobile Basisstationen ein und nutzt Notstromaggregate, um die Mobilfunkmasten mit Elektrizität zu versorgen. Bisher sei es O2 gelungen, sein Mobilfunknetz etwa in Leverkusen, Heinsberg, Kürten, Heimbach, Engelskirchen, Bad Münstereifel, Alfter und Sprockhövel (allesamt Nordrhein-Westfalen) sowie unter anderem in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Linz am Rhein, Erpel und Bad Breisig (Rheinland-Pfalz) wiederherzustellen. Viele weitere Orte verfügen darüber hinaus inzwischen ebenfalls wieder über eine funktionierende Mobilfunkversorgung, so der Anbieter weiter.

Telefónica: Stromversorgung eines O2 Funkmasten mit einem mobilen Stromaggregat (Bild: Telefónica / O2)
Der Anbieter weist darauf hin, dass die Mobilfunkversorgung noch nicht überall die Kapazitäten erreicht wie vor dem Hochwasser. O2 bietet daher die Kommunikation, etwa Anrufe mit Familie und Freunden oder die Versorgung mit Nachrichten aus Rücksicht auf andere betroffene Mobilfunkkunden auf das Notwendigste zu reduzieren.
Telefónica veröffentlicht aktuelle Informationen zur Situation des O2 Netzes in den Hochwassergebieten auch regelmäßig auf ihrem Twitter-Kanal @telefonica_de .
Quelle: Mitteilung von Telefónica / O2