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Vodafone: Funklöcher in 37 Ortschaften beseitigt
Mobilfunknetz-Ausbau im Februar
Vodafone hat im Februar 342 Bauprojekte abgeschlossen, um Funklöcher zu schließen und die Netzkapazitäten im Mobilfunk weiter zu verbessern. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Dabei habe Vodafone insgesamt 37 neue Mobilfunk-Stationen in Betrieb genommen und mit 305 weiteren Baumaßnahmen wurden die Breitbandnetze LTE und 5G in der Fläche erweitert und verstärkt.

Vodafone: Funklöcher im Mobilfunk gestopft und 5G-Netz ausgebaut (Bild: iStock.com/Stefano_Carnevali)
Viele der im Februar vollendeten Maßnahmen dienten dazu, LTE-Funklöcher zu beseitigen und neue Funklöcher im Mobilfunk zu verhindern, erklärt Vodafone. Dabei wurden neue Standorte aufgebaut, an denen bisherige LTE-Stationen aufgegeben werden mussten. Dieses ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Gebäude mit Mobilfunkantennen abgerissen werden oder Mietverträge nicht verlängert werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Ausbaus im Februar war der Bau neuer mobiler Datenautobahnen im 5G-Netz: 197 Bauprojekte dienten laut Vodafone dazu, das 5G-Netz in der Fläche zu erweitern oder die 5G-Kapazitäten und 5G-Geschwindigkeiten zu erhöhen. Inzwischen habe Vodafone nach eigenen Angaben mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland an sein 5G-Netz angeschlossen. Rund 47 Prozent der besiedelten Gebiete seien mit 5G+ versorgt.
Quelle: Mitteilung von Vodafone
